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Alternative Zahlungsmittel

Ich bin kein Freund von Verschwörungstheorien, aber eines lässt sich schwer von der Hand weisen: Unser Geld ist nicht mehr so sicher wie einst. Viele Fondsmanager wetten sogar gegen den Euro, wie es zum Beispiel in diesem Beitrag steht.

50 Euro waren mal viel wert.

Wir wissen ja alle, dass alles immer teurer wird. Eigentlich werden aber die Sachen nicht teurer, das Geld wird nur immer weniger wert. Geld hat schon immer mit Inflation zu tun gehabt, Anfang des 20. Jahrhunderts hatten wir ja ein großes Problem, als in Deutschland das Geld so schnell weniger wert wurde, dass man Waschkörbe mit Geld für ein Brot brauchte, und wo lieber der Waschkorb statt des Geldes gestohlen wurde.

Aber was tun? Ich arbeite seit einiger Zeit mit einer Firma zusammen, die sogenanntes Cashgold anbietet. Cashgold gibt es Stückelungen von 0,1 – 0,6 Gramm und du bekommst einen „Geldschein“ mit eingewebtem Gold:

Der kleinste CashGold-Schein mit 0,1 Gramm Gold.

Dieser Geldschein arbeitet genau umgekehrt, wie normales Geld. Anstatt immer weniger wert zu sein, steigt dieser. Gekoppelt am Goldpreis steigt so sein wert immer wieder, und du kannst ihn auch als Zahlungsmittel verwenden. Immer mehr Geschäfte nehmen daran teil, ich arbeite auch schon daran. Und so kannst du dann bald dein Geld für dich zu Hause arbeiten lassen, langsam sehen, wie es immer wertvoller wird und es sogar zum Einkauf um die Ecke verwenden.

Entwicklung des Goldpreises August 2018 – Juli 2019, Quelle: https://www.finanzen.net/rohstoffe/goldpreis

Es ist also sinnvoll, in Gold zu vertrauen und dort zu investieren, denn es ist schon immer eine beständige Währung gewesen.

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